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Jugendwasserballer schließen Runde erfolgreich ab
Zum Abschluss der Jugendrunde gab es noch zwei hochkarätige Highlights. Als erstes wurden die Meister in der B/C Jugend in einem Turnier ausgespielt, zum zweiten durfte die
A-Jugend sich bei den Süddeutschen Meisterschaften mit den Manschaften aus Baden-Würtenberg, Bayern und Baden messen. Bei beiden Turnieren durfte der WSV-Vorwärts als Gastgeber zeigen das nicht nur im Wasser sondern auch bei der Organisation und Gastfreundlichkeit einiges an Qualität geboten wurde. Keine Mühen und Kosten scheute der Gastgeber und präsentierte den Gästen aus Worms, Neustadt, Kaiserslautern, St.Ingbert, Mannheim/Leimen und Würzburg ein nagelneues Spielfeld das mit den runderneuerten Toren optisch einiges hermachte. Kulinarisch und Musikalisch wurde auch einiges geboten. Die Coverband zweier Jugendlicher vom Vorwärts sorgte Abends für super Stimmung. Auch sportlich konnten die jungen Vorwärtsler überzeugen. In der B-Jugend wurde man hinter dem Favorit Poseidon Worms und vor Kaiserslautern zweiter, in der C-Jugend erreichte man mit der Jahrgangsmässig jüngsten Mannschaft den dritten Platz hinter Worms, Kaiserslautern und vor Neustadt und St.Ingbert. Zeitgleich wurde der Rheinlandpfalz-Saarpokal ausgespielt. Hier zeigten die Aktiven des WSV-Vorwärts ihrem Nachwuchs wo man sportlich hin möchte. Durch Siege gegen Saarbrücken und Trier wurde der Pott, nachdem man in der Vorrunde Pokalverteidiger St.Ingbert aus dem Wettbewerb warf, nach Ludwigshafen geholt. Am darauffolgendem Wochenende fand die Süddeutsche A-Jugendmeisterschaft statt. Mit 4:0 Punkten und 23:7 Toren gegen den Bundesliganachwuchs aus Neustadt konnten sich die
A-Jugendlichen des Vorwärts für diesen Wettkampf qualifizieren. Im ersten Spiel gegen Würzburg konnte man recht gut mithalten. Zum Schluss fehlte aber die Cleverness und die Würzburger konnten verdient den knappen 13:10 Sieg feiern. Nach einer Stunde Pause mussten die Vorwärtsjungs gegen den Favorit Mannheim/Leimen antreten. Der Substanzverlust aus dem ersten Spiel und der Ausfall von drei Stammspielern machte sich hier ganz deutlich bemerkbar. Mit einem 26:5 zahlte man mächtig Lehrgeld und war froh als der Schlußpfiff der gut pfeifenden Schiedsrichter ertönte. Auch Würzburg kam mit einem deutlichen 22:4 gegen Mannheim/Leimen unter die Räder, konnte sich aber dennoch als zweitplatzierter für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Der Gastgeber tröstete sich mit der Bronzemedaille und der gewissheit das man im nächsten Jahr nochmal angreife. Die Vorraussetzungen dafür sehen nicht schlecht aus. Mit einem starken Kader und dem Heimkehrenden Jugendnationalspieler Martin Görge, der mit der Freiburger Jugend dritter der Deutschen C-Jugendmeisterschaft war, ist der Einzug zur nächsten Deutschen Meisterschaft durchaus möglich. Dank der erfolgreichen Jugendarbeit beim WSV-Vörwärts erlebt der Verein einen sportlichen Aufschwung was auch den Aufstieg der ersten Mannschaft in die Zweite Bundesliga Süd zeigt. Dennoch sollte man sich nicht zurücklehnen und sich damit zufrieden geben. Auch andere Vereine haben die Zeichen der Zeit erkannt und investieren in die Jugendarbeit, ohne die auf Dauer kein Spielbetrieb möglich wäre. Logische Konsequenz ist daher das der WSV-Vorwärts weiterhin junge Spielerinnen/Spieler sucht die Freude am Schwimmen und Mannschaftssport haben. Weiter Infos findet man unter www.wsv-ludwigshafen.de
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