Herzlich Willkommen beim Wassersportverein Vorwärts Ludwigshafen.
Hallo liebe Mitglieder und die, die es werden wollen. Ich darf Euch auf unserer Homepage des WSV Vorwärts Ludwigshafen 1921 e.V. recht herzlich begrüßen. Hier bekommt Ihr alles Wissenswerte rund um den „WSV“.
Wir sind ein familiärer Verein mit etwa 400 Mitgliedern, davon 150 Aktive. Unsere Sportangebote sind
Schwimmen, Wassergymnastik und Wasserball. „Spaß haben“ mit einem gewissen sportlichen Ehrgeiz wird
bei uns großgeschrieben. Wir bieten Wassersport für die ganze Familie. Wir haben am Willersinnweiher, ganz
in der Nähe des Freibades ein herrliches Vereinsgelände, mit einer öffentlichen Gaststätte und einer sehr
schönen großen Terrasse mit Blick über den See.
Ich wünsche Euch viel Spaß auf unserer Homepage.
Uwe Dessloch
1.Vorsitzender
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WSV Ludwigshafen SV Ludwigsburg 10:17 (2:4, 3:4, 3:4, 2:5)
Bericht von Klaus Hermanns
Es war alles zu einem großen Spitzenspiel angerichtet. Vor 170 Zuschauern, davon auch einige Mitgereiste aus Ludwigsburg, traf der Tabellendritte vom Rhein auf den Tabellenführer Ludwigsburg. Letztere standen, was ihre Aufstiegsambitionen angeht, nach dem bitteren Unentschieden in Friedberg fast schon mit dem Rücken zur Wand, ein Sieg war Pflicht. Anders die Ludwigshafener, die Erwartung war nach 5 Siegen in Folge groß, aber zwei Punkte gegen Ludwigsburg war nicht unbedingt etwas, was man zum Erreichen des Saisonziels einplante.
Ludwigsburg erwischte den besseren Start, schon nach 45 Sekunden traf Kapitän Grohe mit einem seiner insgesamt sieben Treffern zur Führung, welche die Gäste auch nicht mehr abgaben. Ludwigshafen antwortete auf den frühen Rückstand mit gewohnter Leidenschaft im Angriff, aber auch mit Uneffizienz. Trotz schöner Tore wie die Rückhand von Martin Görge zum 1:2 brachten vergebene Überzahlsituationen oder unzählige Würfe, die irgendwas, nur nicht das Netz, trafen, Ludwigsburg nicht wirklich ins Wanken. Dazu sorgte deren Abgeklärtheit und ihr gnadenloses Ausnutzen von Fehlern dafür, das die Ludwigshafener trotz optischer Überlegenheit zur Pause mit 5:8 zurück lagen. Es war noch nichts verloren, und von den wie immer erstklassigen Zuschauern angetrieben traf Altmeister Bernd Webel kurz nach Wiederanpfiff zum umjubelten 6:8. Dies sollte dann jedoch das letzte Mal sein, dass die Ludwigshafener bis auf zwei Tore an Aufstiegsfavoriten vom Neckar heran kamen. Ludwigsburg spielte ihr Spiel weiter, lauerte auf Fehler der Gastgeber und fand sie auch stets, sodass die zwischenzeitliche Gefahr schnell verpuffte. Mit 8:12 ging es dann ins letzte Viertel, was symptomatisch für das ganze Spiel begann. Ludwigshafen kämpfte, erzielte durch Routiner Szurkiewicz das 9:12, doch wie nach jedem Tor folgte die prompte Antwort. „Es war zum Verzweifeln, immer wenn wir ein Tor erzielten, schlugen die Ludwigsburger im direkten Gegenzug wieder zu, so etwas geht auf die Moral“ war die geschlossene Meinung der Ludwigshafener Spieler. Das machte sich dann auch im vierten Viertel bemerkbar, ebenso wie die Tatsache, dass, neben den dem beruflich verhindertem Björn Schlick und dem verletzten Oliver Görge, Torwart Robert Idel verletzt und Center Davor Josipovic mit drei persönlichen Fehlern ausscheiden mussten. „Am Schluss fehlte die Substanz, daher fiel die Niederlage zum Ende hin dann doch so hoch aus“ meinte Trainer Gebhard. Doch nicht nur schlechtes ist diesem Spiel abzugewinnen. So traf Partymeister Michael Burger in seinem erstem Saisonspiel gleich dreimal und Ersatztorhüter Christoph Schröder konnte nach 32 langweiligen Minuten im Spiel gegen Worms zumindest für 10 Minuten seine Klasse zeigen. „Auf wenn wir heute verloren haben ist das Rückspiel in Ludwigsburg ist noch lange nicht entschieden und wenn wir die Individuellen Fehler abstellen können, dann können wir sie schlagen“ fasste Kapitän Johannes Schmitz nach dem Spiel das Spiel und die Emotionen der Mannschaft zusammen, welche sich jetzt wieder neu sammeln muss. In zwei Wochen geht es nämlich weiter zum direkten Tabellenkonkurrenten nach Friedberg, jenes Friedberg, welches vor zwei Wochen den Ludwigsburger einen Punkt entreißen konnten. 35 Fans werden hier mit der Mannschaft mitreisen und die Ludwigshafener Angriffsmaschine hoffentlich wieder auf die richtige Spur bringen.
WSV Ludwigshafen: Robert Idel und Christopher Schröder (TW) - Daniel Sankovic, Christian Hartard, Johannes Schmitz, Andrzej Szcurkiewicz (3 Treffer), Davor Josipovic (1), Arndt Vogel, Benjamin Hettich, Michael Burger (3), Martin Görge (2), Volker Becker, Bernd Webel (1)
SV Ludwigsburg: Robert Kovacs (TW) - Andreas Teicher, Tino Bernhardt, Nenad Stojcic (2), Indrit Salihu (1), Petrit Salihu, Sebastian Rasch (1), Johannes Donner, Robert Grohe (7), Matthias Nagel (2), Jan-Luca Friedemann, György Csanyi (4)
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Weiterhin erfolgreiche Jugendarbeit beim WSV Vorwärts Ludwigshafen
Nach zwei Auswärtsspielen in Neustadt und Worms konnte sich die B Jugend mit zwei Siegen an die Tabellenspitze setzen. Im ersten Spiel im Neustädter Moby Dick Bad behielt man nach anfänglichen Schwierigkeiten die Oberhand und konnte letztendlich einen verdienten 4:12 Sieg feiern. Das zweite Spiel in Worms wurde mit 5:14 gewonnen. Trotz der Absagen der Stammspieler Simon Sommer und Caner Cikmaz, die von den D Jugendlichen Ismail Karaca und Felix Rabus ersetzt wurden, war der Sieg niemals in Gefahr.
Für die B Jugend spielten:
Tor: Simon Sommer, Stefan Wambsgans
Caner Cikmaz, Robin Buchheit, Maywald Niels, Roman und Dennis Ichsanov, Paul Mockenhaupt, Andreas Sommer, Alexandros Skiadas, Henri Nachtrieb, Moritz Kühner, Felix Rabus, Marko Reiff, Murat und Ismail Karaca. Im zweiten C Jugendrundenturnier in Koblenz machte die Ludwigshafener C Jugendmannschaft da weiter, wo sie am 08.11.2009 beim ersten Rundenturnier aufgehört hatte. Mit Siegen gegen Worms, Neustadt und Mitfavorit Koblenz setzte man sich in der Tabelle mit vier Punkten Vorsprung vor Koblenz ab. Im ersten Spiel gegen Neustadt war schon im ersten Viertel, dass mit 4:0 für die Chemiestädter endete, klar wer als Sieger aus dem Wasser geht. Endergebnis 14:3.
Torschützen: Moritz Kühner (4), Felix Rabus (3), Dennis Ichsanov (2), Niels Maywald (2), Ismail Karaca (2), Henri Nachtrieb (1).

Das zweite Spiel gegen Worms verlief ähnlich wie im letzten Jahr. Mit 25:2 schickte man die noch unerfahrene Truppe aus der Domstadt zum Duschen.
Torschützen: Henri Nachtrieb und Moritz Kühner je 5, Ismail Karaca und Andreas Sommer je 3, Dennis Ichsanov, Felix Rabus und Niels Maywald je 2, Murat Karaca, Marko Reiff und Paul Mockenhaupt je 1 Tor.
Im Spitzenspiel gegen den Zweitplazierten Koblenz dauerte es bis ins letzte Viertel bevor man die Punkte sicher hatte. Ausschlaggebend für den 5:3 Sieg war die spezielle Manndeckung von Centerspieler Evgueni Edel der immerhin mit 22 Toren beim Turnier für Koblenz erfolgreich war. Enttäuschend war das Überzahlspiel. Bei sechs möglichen Versuchen wurde nur einmal getroffen.
Diese Quote gilt es beim nächsten Aufeinandertreffen zu verbessern sind sich das Trainergespann Krüger, Görge einig.
Torschützen: Moritz Kühner (3), Dennis Ichsanov, Maywald Niels (je 1 Tor).
Es spielten für Ludwigshafen 1:
Stefan Wambsgans (Tor), Emanuele Volpato, Dennis Ichsanov (6), Niels Maywald (5), Murat Karaca (1), Ismail Karaca (6), Felix Rabus (5), Marko Reiff (1), Henri Nachtrieb (6), Moritz Kühner (13), Andreas Sommer (4), Paul Mockenhaupt (2).
Premiere feierte die Damenmannschaft (Ludwigshafen 2) die außer Konkurrenz und zum ersten mal in dieser Formation spielte. Das erste Spiel gegen den Favorit Koblenz kam daher leider zu früh, da man absolut uneingespielt und planlos der Heimmannschaft aus Koblenz mit 7:2 unterlegen war. Besser machten es die Mädels gegen Neustadt und gewannen 10:5. Gegen Worms fiel der Sieg mit 16:3 sogar recht deutlich aus. Im Vergleich Ludwigshafen 1 gegen Ludwigshafen 2 trennte man sich mit einem gerechten 5:5.
Zwei Siege ein Unentschieden und eine Niederlage ist ein toller Einstand waren sich die Trainer einig.
Unterstützt wurde die Mannschaf von Lena Zschenderlein (1) (Koblenz), Torfrau Nicole Holstein, Melanie Keller (8), Raspudic Anita (4)(alle aus Kaiserslautern).
Hier an dieser Stelle Danke für das Mitwirken und die tolle Unterstützung.
Weiterhin spielten: Frauke Tessarzik (5), Tassja Buchheit (6), Christin Kühner (5), Franziska Benninger (1), Natalie Mürken (3), Selina Kasper, Laura Dotzauer und Franziska Enzian (1).
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Letzte Änderung
Mo, 8. Feb 2010
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